Die Rahmenbedingungen im industriellen Sektor haben sich in wenigen Jahren mit einer zuvor nicht erlebten Geschwindigkeit verändert. Was heißt das für die Fabrikplanung der Zukunft?

Die Fabrik der Zukunft wird sich immer wieder ändern und an neue Rahmenbedingungen anpassen müssen. Vorhandene Ressourcen und gewachsene Strukturen müssen wirtschaftlich, effizient und wandlungsfähig restrukturiert werden, um auf die Gegebenheiten des Marktes optimal reagieren zu können.


LEISTUNGEN
Fabrikplanung
Digitale Fabrik
Industrial Engineering
Organisationsplanung
Fabrikausrüstung
e-Industrial Services
 

Werksentwicklungsplanung

Besonders bei größeren Industriewerken mit komplexer Struktur kommt der Werksentwicklungsplanung als mittel- und langfristige Konzeptplanung eine große Bedeutung zu. Bei natürlich gewachsenen Betrieben mit längerer, bewegter Vergangenheit, wo Altes und Neues, „Gutes und Schlechtes“, Aktuelles und Überholtes in einer layoutmäßigen Mischung anzutreffen ist, stellen sich parallel mit der systematischen Werksentwicklung die Fragen der Sanierung durch Neubau, Ergänzungsbau und Umstrukturierung. Dies führt zu einer strategischen Stufenplanung, die in der Regel eine wichtige Grundlage der mittel- und langfristigen Investitionsplanung bildet.

Schwerpunkte:
Strategisches Entwicklungskonzept für einen oder mehrere komplette Werkstandorte / Produktions- und Logistikbereiche
Fertigungssegmentierung
Fertigungsorganisation und Fertigungsabläufe
Werksübergreifende Logistik (Zentrallogistik)
Innerbetriebliche Logistik und Materialflüsse

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Logistik- und Materialflussplanung

Ziel der Materialflussplanung ist es, die Kosten für Transport, Lagerung und Handling zu minimieren. Die Gesamtkosten des Materialflusses werden von verschiedenen kostenverursachenden Faktoren bestimmt.

Bei der Konzeption von Materialflusssystemen werden nachfolgende Kostenkomponenten optimiert:

Transportkosten
Verzinsung des Fertigungsmaterials
Anlagekosten (Abschreibung, Zinsen und Betriebskosten)
Raumkosten, bestehend aus Abschreibungen und Zinsen der Gebäude
Handlingkosten
Ausfallkosten der Produktion

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Layout- und Strukturplanung

Einen wesentlichen Ansatz innovativer Fabrikstrukturplanungen bilden die Prinzipien der Fertigungssegmentierung. Diese wesentlichen Ansätze und Methoden der Fertigungssegmentierung, unter Berücksichtigung der Markt- und Kundenanforderung, werden durch uns realisiert und umgesetzt:
 
Unsere Strategie verbindet die nachfolgenden Potenziale zu einer ganzheitlichen Konzeption:
Verbindung der Vorteile der Ein-Produkt-Fabrik
Abkehr von funktions- bzw. verrichtungsorientierten Strukturen, Durchsetzung von objekt- und prozessorientierten Strukturen
Aufbau konsequent marktbezogen ausgerichteter Produktionsstrukturen
Entflechtung der Leistungsbeziehungen in den Produktionsprozessen durch Bildung von produktorientierten autonomen Produktionseinheiten
Erhöhung von Transparenz im Prozessablauf durch Komplexitätsabbau

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Lager- und Transportsystemplanung

Moderne Lager- und Transportsysteme müssen mit hohem Service und niedrigen Kosten funktionieren. Nur dann kann ein Unternehmen seine Kunden sowie die angegliederten Betriebe zu deren Zufriedenheit versorgen.
 
Expliziter Fragenkatalog zur Reorganisation:
Welche Servicestrategie verfolgt das Unternehmen?
Wie kann der Informationsfluß von der Auftragsannahme bis zur Auslieferung beschleunigt werden?
Sollte man Lagerbestandsmanagement zentral/dezentral organisieren
Wie können die Distributionskosten gesenkt werden?
 
Aufgabenstellung zur Reorganisation:
Aufnahme des IST-Zustandes mit Erarbeitung der Planungsgrundlagen
Lieferservice und Ordermanagement
Kunden-, Absatz-, Produktions- und Sortimentsstruktur
Lagerbestandsmanagement
 
Planung der optimalen Lager- und Transportsysteme für die Zukunft
Entwicklung und Bewertung mehrerer geeigneter Varianten
Auswahl der optimalen Variante aufgrund Kosten und einer Nutzwertanalyse
Entwicklung eines informationslogistischen Gesamtkonzeptes
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