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Strategische Werkserweiterung
Durch das rasante Wachstum im Bereich der Regelarmaturen und der Veränderung des Produktportfolios wird das Unternehmen in seiner gegenwärtigen Ausrichtung an seine Kapazitätsgrenzen stoßen.
Untersuchungen ergaben, dass einerseits der Materialfluss optimiert, insgesamt aber die Durchlaufzeiten reduziert werden mussten. Ein weiteres Problem bestand darin, dass ältere Maschinen ihre Nutzungsdauer erreichen und durch neue Maschinen ersetzt werden müssen.
Zunächst wurde die Entscheidung getroffen, Inselfertigungen aufzubauen. Aufgrund der hohen Eigenfertigungstiefe stellte sich somit die Frage, welche Produkte zu welchen Produktfamilien zusammengefasst werden konnten. Analysen und die Berücksichtigung techologischer Restriktionen und Anforderungen führten zur Bildung von sechs Fertigungsinseln.
Soweit möglich wurde jeder Fertigungsinsel eine Maschine explizit zugewiesen. Produkte, die aufgrund ihrer Größe oder des Gewichts nicht direkt zugeordnet werden konnten, wurden in einem eigenen Bereich konzentriert.
Auf Basis der Maschinenzuordnung, den neu zu beschaffenden Maschinen, der Erweiterung der administrativen Bereichen (Forschung und Entwicklung) sowie den Nebenbereichen (Bsp. Prüfstände, Lehrwerkstatt) ergab sich der zukünftige Flächenbedarf.
Die Realsierung des Neubaus und der Aufbau und die Einahme der neuen Strukturen werden von uns weiterhin aktiv begleitet.
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